Archives for posts with tag: Peer-to-Peer

Heute sprechen wir mit Heiko Barner?oi, Marketing Manager Deutschland von CiteeCar. CiteeCar ist ein Carsharing-System, das nicht in das derzeit übliche Schema passt. Trotzdem (oder gerade deshalb?) scheint es gut zu funktionieren – derzeit in Berlin und Hamburg. Heiko Barner?oi verr?t uns, wie das System in der Praxis funktioniert, die n?chsten Schritte und über die Liebe, die man auch zu einem Auto entwickeln kann, das einem nicht geh?rt. Read the rest of this entry »

Heute freuen wir uns über ein Interview mit Dr. J?rg Beckmann, Direktor der Mobilit?tsakademie (Bern/Schweiz). Auf Herrn Beckmann sind wir durch sein sehr lesenswertes Paper über “Kollaborative Mobilit?t und den Einzug von Peer-to-Peer in die Verkehrswelt” geworden. Au?erdem ist seine Mobilit?tsakademie Veranstalter des?”World Collaborative Mobility Congress“, dem ersten Kongress?zum Thema “Kollaborative Mobilit?t”. Read the rest of this entry »

Seit Ende 2012 gibt es in Berlin einen neuen Carsharing-Anbieter – CiteeCar. Nicht blo? einen weiteren, sondern einen Anbieter mit einem neuartigen Konzept. CiteeCar stellt rund 100 Fahrzeuge zur Verfügung – Vermietung und Reinigung organisiert sich die Community selbst. Dadurch k?nnen die Kosten gesenkt werden und CiteeCar positioniert sich als erstes ?Low-Cost-Carsharing“. Mit Erfolg – gerade eben hat Focus Money CiteeCar zum Testsieger gekürt, vor allem auch wegen seines Preis-Leistungs-Verh?ltnisses. Mit an Bord von CiteeCar sind die Investoren-Gruppe Mangrove (bereits in Skype involviert), von denen auch das Konzept stammt, sowie der frühere Marketing-Chef von Hertz, Bill Jones. Read the rest of this entry »

Sp?testens, wenn die CeBIT einen Trend zum eigenen Motto erhebt, wird er vom Mainstream ernstgenommen. Diesen M?rz war das die ?Shareconomy“ – es geht um das Teilen und Tauschen unter Konsumenten, das via Smartphone und Internet weltweit und mit Millionen Unbekannten m?glich wird. Das Teilen von Autos ist kein neues Ph?nomen. Aber gerade in den letzten Jahren verzeichnete es rasante Zuw?chse – nicht nur in Bezug auf die Anzahl der Nutzer, sondern vor allem auch auf die Anzahl und Vielfalt der Anbieter.
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Irgendwo müssen wir anfangen. Wir fangen mit fünf Thesen zur Mobilität der Zukunft an. Thesen haben den Vorteil, sehr konkret und angreifbar zu sein. Perfekt als Sprungbrett für alle weiteren Überlegungen. Gleichzeitig haben sie nicht den Anspruch, bereits fertig, final und perfekt zu sein. Die Mobilität der Zukunft entwickelt sich gerade. Und so werden – und sollen! – es unsere Thesen tun.

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